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Paris 2003

Alle Bilder unterliegen dem Copyright, die Verwendung ist nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung von mir gestattet. Sollten Sie Abzüge von einem oder mehreren Bildern wünschen, so kontaktieren Sie mich am Besten per Mail.

 

Bienvenu chez Cité de l'amour! Willkommen in der Stadt der Liebe!

Eifelturm mit Seine

Im Oktober 2003 war es endlich soweit, meine Frau und ich starteten durch in die Flitterwochen. Und was lag da näher als in die Stadt der Liebe zu fahren? Eine Woche würden wir pariser Luft schnuppern und es uns richtig gut gehen lassen. Und natürlich mußte die Kameraausrüstung mit, wobei ich beschloß "leicht" zu reisen.
Ich packte meinen Koffer und nahm mit:
- die Canon Eos 30
- das Canon EF 24-85 USM Objektiv
- und das "mighty" Canon 50mm / 1.4 USM.

Mit dem EF 24-85 würde ich gut den Weitwinkelbereich bis in den leichten Telebereich abdecken. Für alles wo Lichtstärke oder Verzerrungsfreiheit gefragt wäre, würde das 50er zum Einsatz kommen. Blieb die Frage nach Filmen und Kleinkram. Ich wollte gerne Farbe und S/W Fotografieren und in einer hektischen Stadt wie Paris mußte etwas mit hoher Empfindlichkeit her. Also wählte ich für Farbe den Fuji Sensia 400, ein recht "neutraler" Film der keine Farbe groß bevorzugt und verstärkt und für S/W den Kodak T-400CN. Hierbei handelt es sich um einen chromogenen Schwarz-Weiß Film, d.h. es ist eigentlich ein Farbfilm der auch im C-41 Prozess entwickelt wird. Der Film ist äußerst feinkörnig und kann bei Standardentwicklung bis 800 ISO belichtet werden (d.h. ohne Push-Prozess). Da ich kein Stativ mitnehmen wollte, würde ich ihn als Allzweckwaffe in dunklen Ecken einsetzen.

 

Der liebe Großstadtverkehr

Parken in Paris

So brachen wir dann in der späten Nacht oder eher früher Morgen auf um die 800 km von Clausthal-Zellerfeld im Harz bis nach Paris zurückzulegen. Bis Paris war alles kein Problem, doch dann begann die Suche nach dem Hotel. An einer großen sternförmigen Kreuzung hätten wir quer rüber gemußt doch leider war die gesamte Kreuzung dicht. Autos die es nicht rüber geschafft hatten, als andere bereits grün erhielten, standen noch mitten auf der Kreuzung. Alles hupte und Autos fuhren kreuz und quer über die Kreuzung. Hier etwas irritiert und den Überblick verloren waren wir falsch abgebogen.*doh* Der Verkehr floß recht zügig, alles 3-4 spurig in jede Richtung und an den kleinen Seitenstraßen konnte man kaum die Schilder lesen so schnell war man auch schon wieder vorbei. Dazu ein Einbahnstraßengewirr an welches man sich erst gewöhnen mußte. Nach einer Stunde fanden wir auch die Straße in der das Hotel lag und direkt daneben eine Tiefgarage wo wir das Auto abstellten und beschlossen, es dort erst wieder rauszufahren, wenn es an die Rückreise gehen würde.

Hier ein paar (nicht ganz ernst gemeinte) Überlebenstips:

  • Hupe: die Hupe ist deine Waffe, sie macht den Weg frei (hoffentlich)
  • Touri-Bonus: Ich bin Touri, ich habe einen dicken (D) Aufkleber auf dem Auto, ich habe keinen Plan und ich darf das!
  • Roller: Pass auf die kleinen Mofas und Motorroller auf die einen umkreisen und zwischen den Autos sich ihren Weg bahnen. Teilweise mit Korb oder Kasten hinten drauf als Kourier unterwegs haben sie es eilig und nen Kratzer hier und da stört keinen.
  • P wie Parkplatz: Parke nur wo es erlaubt ist, wenn du überhaupt einen Parkplatz findest, und ziehe nicht die Handbremse an!

Rechts oben sieht man eine typische Parksituation in Paris, jeder cm wird genutzt, womit man oft andere zuparkt oder selber zugeparkt wird. Deswegen die Handbremse nicht anziehen, vielleicht muß ja der Vordermann sich ja rausmanövrieren oder Zitat einer französichen Bekannten: "da muß man sich rausbumsen". Kleinere Kratzer oder Schrammen sind da nicht der Rede wert, man teilt aus und muß ab und zu auch einstecken. Falschparken allerdings wird fast sofort bestraft. Man sieht permanent Fahrzeuge wie unten abgebildet mit Falschparkern "am Haken" durch die Stadt düsen.

ein Abschleppwagen der Pariser Polizei

 

Mes batteries sont mortes!

Nachdem wir das "Hôtel du Plat d`Etain" in der Ruhe Meslay (3tes Arrissement), mitten in dem malerischen Viertel Le Sentier, erreicht und alles verstaut hatten, ging es auf, die Stadt erkunden. Es war zwar bereits dunkel aber es war noch so warm das man ohne Jacke losziehen konnte (und das im Oktober)! Leider gaben genau jetzt die Batterien meiner Eos den Geist auf, na wunderbar. Mit wenig Hoffnung einen Laden zu finden der a) noch auf hat und b) Fotobatterien führt schlenderten wir die Hauptstraße hinauf. Doch was sah ich da, ein kleiner Schlüsseldienst-, Schuhreparatur-, Fotokopier-, Postkarten- und Batterienladen hatte noch auf und Fotobatterien im Schaufenster. Drinnen gab es sogar noch mehr Krims-Krams.
Mit den Worten "Mes Batteries sont mortes" gab ich einem kleinen Mann unbekannter Abstammung (ließ sich echt nicht sagen woher er kam) hinter der Theke meine leeren Batterien. Schwups hatte ich zwei neue in der Hand und er wollte auf gebrochenem Französisch wissen woher wir kommen. Nachdem er "Allemagne" nicht verstand versuchte ich es mit "Germany", worauf er sich freute und uns mit einem "Guten Tag!" verabschiedete.

Wir Pariser Müllabfuhr bei Nachtschlenderten weiter den Boulevard St. Martin hinauf, in Richtung Place de la Republique und waren überrascht was hier noch alles los war. Sehr viele Läden hatten noch auf und selbst die Müllabfuhr verrichtete noch ihren Dienst. Beim Place de la Republique angekommen aßen wir in einem kleinen Bistro zu Abend, welches Menus à la McDonalds anbot (verschiedene Baguettes mit Getränk und Nachtisch). Danach machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel.
Links sieht man die Stadtreinigung in Aktion. Insgesamt sahen wir während des gesamten Aufenthalts zu fast jeder Tageszeit irgendwo die Männer in Grün. Ob in den Parks mit Greifzange und Beutel, mit motorisierten Reinigungsgefährten (ähnlich großen Rasenmähern) durch die Fußgängerzone fahrend oder halt wie hier zu sehen mit dem Müllwagen unterwegs. Der Mann auf dem Bild sah das ich ihn fotografierte und vergewisserte sich bei mir das es auch geklappt hatte, erst dann fuhr der Wagen weiter.

 

Direkt beim Bild vom Porte St. MartinHotel kommt man am Porte St. Martin vorbei, den ich eigentlich gleich am Anfang hatte fotografieren wollen. Er ist einer von zwei Triumpfbögen die von Louis XIV in Auftrag gegeben wurden, um seiner militärischen Siege zu erinnern. Der zweite Bogen ist der Porte St. Denis. Beide wurden 1674 fertiggestellt und dienten früher als Zahlstellen. Die unteren Reliefe an der Südfassade des Porte St. Martin zeigen die Einnahme von Besançon und die Nordfassade die Einnahme Limbourgs und den Sieg über die Deutschen. Louis XIV war übrigens derjenige, der ein Straßendepartement in Paris einführte. Dieses sollte dafür sorgen das die Straßen sauber gehalten wurden und gut erleuchtet waren. 

Mit frischen Batterien stand dem Bild aber nun nichts mehr im Wege. Danach gings ab ins Hotel und ins Bett. Genug Aufregung für einen Tag, außerdem wollten wir morgen früh raus und zum Eiffelturm.


Achja, und so sah der Laden des kleinen freundlichen Mannes aus, der mir den Abend rettete:

Bild von dem kleinen Laden

 

La tour Eiffel

Der Eiffelturm ist Foto vom Eifelturmdas wohl bekannteste Wahrzeichen in Paris und steht weltweit als Symbol für Frankreich. Er ist nach seinem Erbauer Gustave Eiffel benannt. Der Turm wurde von 1887-1889 für die Weltausstellung anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Französischen Revolution in exakt 2 Jahren, 2 Monaten and 5 Tagen erbaut.
Der Eiffelturm hat eine Höhe von 324.00m (mit Antenne), wiegt 10.000 Tonnen und wird von den Parisern liebevoll "Eiserne Dame" genannt. Alle 5 Jahre erhält er einen neuen Anstrich wozu 50 Tonnen Farbe nötig sind.
Er hat 3 Aussichtsplatformen, wobei man die oberste nur mit dem Fahrstuhl erreichen kann. Die unteren beiden sind bequem zu Fuß erreichbar. Als Belohnung erhält man einen der grandiosesten Ausblicke über Paris.
Auf dem Bild oben blickt man vom Place du Joffre aus in Richtung Eiffelturm. Hinter einem befindet sich die École Militaire. Zwischen dem Platz und dem Turm liegt noch der Parc du Champ de Mars.


Der Platz unter dem Eifelturm:

Bild vom Platz unter dem Eifelturm

 

Eifelturm vom Place de Varsovie aus gesehen:

Im Vordergrund sieht man die Pont d`Iéna und die SeineBild vom Eifelturm vom Place de Vasovie aus gesehen

Eifelturm vom Palais de Chaillot aus gesehen:

Im Vordergrund sieht man den Jardin de TrocadéroBild vom Eifelturm vom Palais de Chaillot aus gesehen

 

 

Eifelturm vom Palais de Chaillot aus gesehen:

Im Vordergrund sieht man den Jardin de TrocadéroBild vom Eilfelturm vom Palais de Chaillot aus gesehen

 

Auf dem Eiffelturm

Blick auf das École Militaire und den Tour Montparnasse:

Bild vom Blick auf das Ecole Militaire

Auf dem Bild links blickt man vom Eiffelturm aus über den Parc du Champ de Mars auf das École Militaire. Die Militärschule wurde von Ludwig XV, dem Enkel von Ludwig XIV, gegründet und sollte Söhnen mittelloser Adelsfamilien die Offiziersausbildung ermöglichen. Die eigentliche Idee stammte von der Marquise de Pompadour.
Als Architekt wurde der Hofarchitekt Jacques-Ange Gabriel mit dem Bau beauftragt. Das Hauptgebäude wurde von 1751 bis 1773 errichtet, 1782 folgte der Anbau von zwei Flügelbauten an den Hauptbau. 1856 erfolgte die erste Erweiterung der Flügel, 1865 die zweite.
Als wohl berühmtester Kadett sollte der 1784 aufgenommene 15 jährige Napoéon Buonaparte in die Geschichte eingehen. 1785 verließ er die École Militaire als Leutnant der Artillerie.
Im Hintergrund sieht man den Tour Montparnasse, ein über 200 Meter hohen Wolkenkratzer, der auch der Öffentlichkeit zugänglich ist und oft Kunstaustellungen in den oberen Etagen beherbergt. Der Wolkenkratzer wurde zwischen 1969 und 1973 gebaut und sollte nach den offiziell genehmigten Plänen nur eine Höhe von 154 Metern haben. Die Erbauer haben ihn aber eigenmächtig auf über 200 Meter aufgestockt.

Blick auf das Hôtel des Invalides:

Bild vom Blick auf das Hotel des Invalides

Hier sieht man einen Teil des Champ de Mars und dahinter die Stadt. Sofort fällt die goldene Kuppel ins Auge. Sie gehört zum Hôtel des Invalides, einem von Ludwig dem XIV. errichtetem Gebäude für die Invaliden seiner vielen Kriege. Damals konnten bis zu 4000 Personen hier unterkommen.

Das Soldatenheim ist streng im franz. Barrock gehalten und unter der goldenen Kuppel befindet sich das Grab Napoleons. Das Gebäude beherbergt heute eins der größten Armeemuseen der Welt, und das erhaltene Hospital betreut heute immernoch ca. 100 Invaliden.

Blick auf den Palais de Chaillot:

Bild vom Blick auf den Palais de Chaillot

Der Palais de Chaillot wurde 1973 für die Weltaustellung gebaut. In dem Gebäude befinden sich das Musée du Cinéma, das Musée National des Monuments Français, das Musée des Matériaux du C.R.M.H, das Musée de l'Homme, das Musée de la Marine und das Théatre National de Chaillot.

 

Sehenswertes auf dem Turm

Bild von einer der Austellungskugeln

Auf dem Bild oben sieht man eine der typischen "Ausstellungskugeln" auf dem Turm, in denen die Besucher interessante Informationen sehen können. Im Ring der Kupel oben waren mehrere Monitore auf unterschiedlichen Höhen angebracht, so das Groß und Klein sie betrachten kann.
In der Kugel unten sieht man das alte Antriebsystem für die Fahrstühle, welches nicht mehr in Betrieb ist.

Bild von der alten Aufzuganlage

Bild von dem Cafe auf dem Turm
Natürlich kann man auch einfach oben gemütlich ein Baguette essen und Kaffee trinken. Ab und an verirren sich Tauben in die Cafés, obwohl ich am Ende eher das Gefühl hatte, sie warten an der Tür um mit einem Kunden reinzuhuschen. Dort schnappen sie sich dann alle Krümel und was sie sonst noch so finden.


Der Blick senkrecht nach unten
Direkt nach unten sollte man wohl nur schauen wenn man schwindelfrei ist und sicher, das das Essen drinnen bleibt. Da wir recht früh am morgen da waren, mußten wir nicht in einer Schlange warten um auf den Turm zu kommen.


 

On mange, on boit, on sympathise!

Bild von einer Pizzeria

In Paris findet man an jeder Ecke kleine oder auch größere Cafes und Restaurants. Dabei könnte man jeden Tag in einem anderen "Land" speisen, so vielfältig sind die Nationalitäten. Einen Abend saßen wir in einem baskischen Restaurant, den anderen Abend gabs Baguettes von der "Baguette Bude" an der Ecke. Leider war in dem baskischen Restaurant das heimische Bier "Eki" alle, womit ich ein "bière classique" erhielt (keine Ahnung was es war).


Bild von einigen Straßencafes


Man sollte, wenn man sich zum Cafebesuch entscheidet, beachten das viele Cafes unterschiedliche Preise haben, je nachdem ob man drinnen oder auf der Terasse sitzt! An den angeschlagenen Preisen stand "Terasse" dran und drinnen war alles etwas teuerer.


Blumenladen oder Cafe?Bild von einem blumigen Cafe
Auch abends ist noch viel los:Bild vom Prado

 

Savoir Vivre

Bild von einem alten Mann auf einer ParkbankParis ist mit Parks und Plätzen durchzogen. Meist grün bepflanzt, findet man so immer Punkte der Ruhe in dieser sonst recht hektischen Stadt. Jung und Alt trifft sich zum Plausch, Spielen oder einfach nur zum Ausruhen. Sehr oft kann man hier Boules Spiele verfolgen.

Auf dem Bild unten wurde gezockt was das Zeug hielt. Immer abwechselnd spielten die Männer Karten gegeneinander, während die anderen gespannt zusahen oder diskutierten. Einer der Männer führte Buch über die Ergebnisse, ob um Geld gespielt wurde war nicht ersichtlich.


 

Kartenspieler:

Bild von Kartenspielern im Park

Joue aux Boules:Bild von Boule-Spielern

Notre Dame

Bild von Notre Dame

Notre Dame wurde von 1163 bis 1345 errichtet. Die beiden Türme sind 69 Meter hoch und das Kirchenschiff hat eine Länge von 130 Metern und ist 48 Meter breit. So finden bis zu 9000 Leute in der Kirche Platz. Da weiter Kirchen in Frankreich "Notre Dame" heißen, nennt man die in Paris auch "Notre Dame de Paris".
Viele historische Ereignisse fanden in der Kirche statt, so z.B. 1444 der Rehabilitationsprozeß der Jungfrau von Orelans oder 1804 die Krönung Napoleons.


Es lohntBild vom Park hinter Notre Dame sich auch einmal um die Kirche herumzugehen, wo sich einem ein gut gepflegter Park auftut.


Notre Dame vom anderen Ufer aus gesehen:

Notre Dame vom anderen Ufer aus

 


Sacre-Coeur

Bild von Sacre Coeur

Am höchsten Punkt von Montmartre steht sie, die Sacre-Coeur. Die Bauarbeiten an der Kirche begannen 1876, nachdem der Bau 1873 beschlossen worden war. Sie sollte als Mahnmal dienen und an die Gräuel von 1871 erinnern.
Im sogenannten Campanile, einen 1905 angefügten Anbau befindet sich mit einem Gewicht von 19 Tonnen eine der größten Glocken der Welt. Leider ist Sacre-Coeur als Touristenziel äußerst beliebt und man wird mehr durch die Kirche geschoben als das man in Ruhe durchgehen kann.

Ein Muss ist es, den Aufstieg auf die Kirche zu wagen, auch wenn es extra kostet. Der Eingang für den Aufstieg liegt links neben der Kirche. Oben angelangt (sehr viele Stufen später) hat man einen herrlichen Blick über Paris.


Blick über Paris von Sacre Coeur aus:Blick über Paris von Sacre Coeur aus


Musée du Louvre

Die Pyramide vom Louvre

Vom der einstigen mittelalterlichen Festung über königliches Herrschaftshaus wurde 1793 aus dem Gebäudekomplex ein Museum. Seit 1898 markiert die Glas-Pyramide den Eingang zum Louvre-Komplex.Der Eingangsbereich vom Louvre

Die darunter liegende Eingangshalle ist sehr groß und übersichtlich. Das Museum ist in die Flügel des Gebäudes eingeteilt und thematisch sortiert, womit man sich sich trotz der Größe gut orientieren kann. Man kann für den Louvre ruhig einen ganzen Tag einplanen, danach ist man soviel gelaufen, daß man nicht mehr viel anderes an dem Tag unternehmen wird.
Man begegnet vielen Schulklassen die ihren Unterricht direkt im Louvre abhalten, da sich hier zu so ziemlich jeder Epoche historische Gegenstände finden lassen oder auch Kunststudenten, die ihrem Dozenten lauschen oder Bilder interpretieren. Oft sieht man auch jmd. mit einer Staffelei vor einem Bild sitzen und es Abmalen.


Ein Künstler bei der Arbeit:

Ein Künstler bei der Arbeit


Rechts sieht Ein Ausstellungsraum im Louvreman einen der typischen Ausstellungsräume des Louvre. Ohne Karte ist man in diesem Museum schon fast aufgeschmissen. An der Information kann man sich "Geräte" ausleihen an denen man nur die Nr. des Ausstellungsobjektes eingibt, und die Informationen darüber in der eigenen Sprache vorgelesen bekommt.

Man sollte auch ab und zu mal nach oben sehen. Die Decken sind oft reich verziert oder bemalt.


Reich verzierte Decken:

Reich verzierte Decke des Louvre

Le Centre Pompidou

Das Centre Pompidou

Das Centre Pompidou ist ein kunterbuntes Gebäude, eine Mischung aus Science-Fiction-Gebäude und Ozeandampfer mit den vielen Röhren und Glaselementen. Anstoß zum Entwurf und Bau des Gebäudes gab der Staatspräsident Pompidou im Jahre 1969. Es sollte etwas untraditionelles werden, ein Zentrum der Kreativität. In dem Gebäude findet man das Musée National d`Art Moderne, ein Kino und eine tolle Dachterasse.

Auf dem Platz vor dem Gebäude tummeln sich oft Straßenkünstler, vom Akrobaten über den Clown bis zum Portrait Zeicher findet man alles.


Der Platz vor dem Centre Pompidou

Brunnen vor dem Centre Pompidou
Direkt neben dem Centre Pompidou findet man einen Brunnen mit kunterbunten Figuren die teilweise Wasser speien und sich bewegen. Er wurde von den Künstlern Niki de Saint Phalle und Jean Tinguely entworfen, inspiriert von der Musik des Igor Strawinsky und zu seinen Ehren errichtet.

Unten sieht man einen Porträt Zeichner in Aktion.


Portraitzeichner in Paris

 

Le fin

Kreuzung in Paris

Leider geht auch der schönste Urlaub einmal zu Ende. Die Rückfahrt verlief ereignislos (außer der üblichen Staus) und wir sind sicher, das wir wiederkommen werden. Viele Teile von Paris hat man noch nicht gesehen und es gibt auch so noch vieles in den Ecken zu entdecken wo man schon war.
Auch das Französisch wird sicher nicht schlechter durch einen solchen Urlaub und wir können uns gut vorstellen, auch andere Teile Frankreichs zu bereisen, aber immer eines nach dem andern.
Leider schaffe ich es auch zeitlich nicht, alle Bilder die ich geschossen habe, hier online zu stellen, aber ich denke ich habe eine nette Mischung gewählt um einen Überblick über Paris zu geben.

Achja, last but not least: Ich hab endlich eine Crème Brulé gegessen. Seit dem Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" hatte ich mir dies vorgenommen. Und so sah sie aus: *lecker*


Crème Brulé:

Creme brule

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